
Der neureiche Lottogewinner Josef Hallberger (Georg Janko) reist nach Wasserburg, um ein echtes Abenteuer zu erleben. Er verlangt von seinem Neffen Albert (Robert Binsteiner), ihm eine Nervenheilanstalt (Irrenanstalt) von innen zu zeigen, erst dann will er ihm helfen, sich selbständig zu machen.
Da Albert auf das Geld des Onkels angewiesen ist, aber keine Kontakte hat, schmiedet er mit seinem Freund Johan (Julian Heidemann) einen Plan. Er quartiert den Onkel kurzerhand in der Pension Schaller ein und behauptet, die dortigen Gäste seien Patienten.
Der Onkel ist begeistert von den schrägen Charakteren – darunter ein aufbrausender Major (Dominik Wichlas), eine überdrehte Schriftstellerin (Irene Mitterwieser), ein agiler Großwildjäger (Martin Janko) und ein angehender Schauspieler (Benedikt Schuster) –, weil er sie für völlig verrückt hält. Die Frau (Karin Eibl) des Direktors Schaller (Martin Oberbauer) möchte nichts mehr, als ihre gemeinsame Tochter Frieda (Lea Schuster) endlich in den Hafen der Ehe schippern zu sehen. Die Situation eskaliert, als die vermeintlichen „Irren“ den Onkel später auf dessen Landgut besuchen und ihn und seine Schwester (Inge Schex) dort an den Rand des Wahnsinns treiben.
